| Gerhard Marschütz | ThPQ 167 (2019), 236–244 |
| Lesarten familialer Pluralität Theologisch-ethische Anmerkungen |
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Die Vielfalt familialer Konstellationen und ihre Anerkennung hat die Orientierung an normativen Leitmodellen nicht schwinden lassen. Die katholisch-lehramtliche Lesart gerät dort in Konflikt, wo sie aufgrund ihrer „Konzentration auf naturrechtliche Kategorien“ das darin Nicht-Fassbare ausschließt und wider ihrer am Evangelium orientierten Praxis „unbedingter Zuwendung“ die Zonen lebbaren Lebens verkleinert und dadurch die „gleiche Freiheit aller“ unterläuft. |
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