Hans Kessler ThPQ 170 (2022), 115–128
 
Wie Auferstehung denken?
 

Eines der größten Verdienste der historisch-kritischen Exegese ist zweifelsohne die Entdeckung und Erforschung der grundlegenden Bedeutung des Zeugnisses an die Auferstehung im Neuen Testament. Mit diesem Zeugnis begann alles und auf ihren Sinn-Horizont ist letzten Endes aller Glaube ausgerichtet. Hans Kessler, Prof. emeritus für Fundamentaltheologie und Dogmatik der Goethe-Universität Frankfurt, gehört zu den Pionieren der theologischen Reflexion von Auferstehung. In seinem Beitrag erschließt er in klarer, kompakter Darstellung die verschiedenen Ebenen der Ostertexte und legt für das vorliegende Themenheft gleichsam das Fundament für ein sachgemäßes Verständnis von Auferstehung.
(Redaktion)