Ilsebill Barta / Peter Parenzan ThPQ 162 (2014), 140–147
 
Die Ästhetisierung des Speisens – Ahnenkult als Tafelfreude
 

Ein gedeckter Tisch sagt mehr als tausend Worte. Gerade in vergangenen Zeiten hatte der gedeckte Tisch z. B. bei feierlichen und höfischen Anlässen auch die Funktion zu zeigen, wie wichtig oder unwichtig man war. Und selbst das Porzellan, versehen mit entsprechenden Portraits, wurde zum gesellschaftspolitischen Statement. Der Artikel informiert über die Bedeutung des Tafelns und regt an, über die eigene Platzierung am gedeckten Tisch nachzudenken, denn noch immer sagt ein gedeckter Tisch mehr als tausend Worte.
(Redaktion)