Gunda Brüske ThPQ 162 (2014), 40–48
 
„Du bist der Schrei, der die Ruhe stört.“
Anmerkungen zur Sprache der Liturgie
 
„Wenn der Glaube Worte findet“, das gilt in besonderer Weise für gottesdienstliche Feiern. Aber welche Worte, welche Sprache findet der Glaube in der Liturgie? Die Autorin macht in ihren Ausführungen deutlich: Liturgische Sprache will gelernt sein, soll in ihrem Stil der Feierform und den Mitfeiernden entsprechen, wiederholbar und verständlich sein. Dementsprechend wichtig sind eine offene Diskussion und Beteiligung für die „Sprachfindung“ der Liturgie.
(Redaktion)

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