Hildegund Keul ThPQ 162 (2014), 22–30
 
„Doch mit Gott ist man nie fertig.“
Poetische Erkundungen in Gottesfragen der Gegenwart
 
Hat der Glaube nicht schon so viele Worte gefunden, dass nur mehr auf diesen „Schatz“ zurückgegriffen werden muss? Hildegund Keul plädiert für eine Erkundung der Zeichen der Zeit, ein Unterwegssein in der beunruhigenden Fremdheit der Welt. So erhält man die Chance einer überraschenden, frischen Sprache, die Neues offenbart und neue Handlungsräume eröffnet. Und so ist man auch Gottes Inkarnation, seiner „Migration“ mitten in die Schöpfung hinein, auf der Spur.
(Redaktion)