Irene Götz ThPQ 161 (2013), 380–390
 
Prekär und flexibilisiert
Postfordistische Arbeit als Herausforderung für gutes Leben
und gesellschaftliche Werteordnung
 
Postfordistisches Arbeiten bezeichnet die Fortentwicklung vom geregelten und klar definierten Normalarbeitsverhältnis hin zu einer transformierten Arbeits- und Lebenswelt, in welcher die Grenzen zwischen Privatleben und Erwerbstätigkeit verschwimmen. Die Autorin gibt aufschlussreiche wie beunruhigende Einblicke in eine sich wandelnde Arbeitswelt, zeigt, wer in dieser gut leben kann, und fragt abschließend, inwieweit die Kirchen hier ein Gegengewicht schaffen können.
(Redaktion)