Theodor Dierk Petzold ThPQ 160 (2012), 339–348
 
Der unvertraute Körper. Entwicklungspsychologische
und physiologische Aspekte der Leiblichkeit
Vertrauen ermutigt
 
Nicht allen Menschen ist ihr Körper ein vertrauter und verlässlicher Partner in ihrem Leben, darum stellt sich die Frage, wie es zu solchen Störungen kommen kann. Denn als Embryo lebt der Mensch in einem Urvertrauen, das er für sein Leben mitbringt. Der Autor, ausgebildeter Arzt und Therapeut, geht den frühen Lebensabschnitten entlang und zeigt anhand der prägenden Entwicklungen auf, welch entscheidende Rolle das Urvertrauen spielt; Beispiele aus der Therapie illustrieren den interessanten Beitrag.
(Redaktion)

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