Matthias Wörther ThPQ 159 (2011), 379–385
 
Sound of Silence
Reflexionen über Stille und Schweigen im Film
 
Stille und Schweigen in einem Medium, das eher durch Action und viele Spezialeffekte einem breiten Publikum attraktiv scheint? Mit beeindruckender Kenntnis beleuchtet Matthias Wörther drei Filme, die auf ganz unterschiedliche Weise den Wert der Stille und des Schweigens transportieren: Die Große Stille (Dokumentarfilm 2005, R: Philip Gröning), Broken Silence (Spielfilm 1995, R: Wolfgang Panzer) und Im Hause meines Vaters sind viele Wohnungen (Dokumentarfilm 2008, R: Hajo Schomerus). Der Autor thematisiert die je eigenen Zugangsweisen der Regisseure, vergleicht ihre Intentionen und erklärt einsichtig, warum der Großen Stille so großer Erfolg zuteil wurde.
(Redaktion)

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