Maria Widl ThPQ 159 (2011), 248–256
 
Movimenti – ein postmoderner Beitrag der Kirchenentwicklung
 
Geistliche Gemeinschaften und Bewegungen lassen sich in allen Epochen der Kirchengeschichte aufspüren. Für sie galt und gilt: Auf kirchliche Akteure wirken sie gleichermaßen belebend und inspirierend, aber auch befremdend und verstörend. Sichtbar wird dies im anzutreffenden Spannungsverhältnis von Pfarrgemeinden und Bewegungen. Zu offensichtlich sind die unterschiedlichen Grammatiken. Jedoch können aus diesen Differenzen auch kreative Kontraste werden, wenn beide Gemeinschaftsformen bereit sind, voneinander zu lernen, die jeweils anderen Stärken zu erkennen und sich von ihnen anregen zu lassen, wofür der Beitrag plädiert.
(Redaktion)

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