Peter Paul Kaspar ThPQ 159 (2011), 54–60
 
Fragmente zum Wahren, Guten und Schönen
 
„Das Leben ist schön“ – mit diesem Arbeitstitel, übernommen vom gleichnamigen Film von Roberto Benigni – traten wir an den Autor mit der Bitte heran, er möge uns einen Essay schreiben, welche Bedeutung das Thema Schönheit in existenzieller Hinsicht habe. Was der Autor uns übergeben hat, ist ein Text, der wie ein durch die Landschaft mäandernder Fluss jene großen Begriffe umspült, von denen wir gelingendes Leben erwarten: vom Wahren, Guten, Schönen, vom Trost, von der Treue. Nicht im Ganzen, sondern im Fragmentarischen liegt für den Autor die Bedeutung dieser Grundwörter.
(Redaktion)