Peter Abel ThPQ 158 (2010), 227–233
 
Burnout in Seelsorge und pastoraler Arbeit
 
„Ohne mich geht nichts! Ich sage zu allem Ja. Meine Berufung ist, aktiv zu sein! Zuerst die Gemeinde, dann lange nichts, dann ich.“ – Das ist zusammengefasst das Antwortmuster von Seelsorgerinnen und Seelsorgern, die in ein Burnout geraten können. Wer aber für andere da sein will, darf die Sorge um sich selbst nicht vernachlässigen und muss sich immer wieder bewusst werden, wo Überforderung und Selbstausbeutung lauern. Der Autor zeigt Prinzipien einer spirituellen Lebenskultur auf, die vor der Gefahr des Überdrusses und Ausgebranntseins schützen können.
(Redaktion)

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