Norbert Mette ThPQ 158 (2010), 140–147
 
Theologie lernen als Bildungsprozess
 
Das Theologiestudium hat sich in jüngster Zeit sehr verändert, insbesondere die mit dem sogenannten „Bologna-Prozess“ verbundene Reform wirkt einschneidend. Deshalb stellt sich die Frage, was heutzutage jemand davon hat, wenn er/sie sich zum Theologiestudium entschließt? Wird er/sie in seinem/ihrem Glauben so gefestigt, wie es die kirchlichen Dokumente voraussetzen, oder eher verunsichert? Und wird er/sie auch in entsprechendem Maße ausgebildet für die Aufgaben, die ihn/sie im pastoralen oder religionspädagogischen Beruf erwarten? Auf diese und ähnliche Fragen antwortet im folgenden Beitrag der Dortmunder Professor für Religionspädagogik und Praktische Theologie.
(Redaktion)