Matthias Sellmann ThPQ 157 (2009), 351–358
 
Christsein als Lebenskunst
Eine pastoraltheologische Phänomenanalyse
 
Wer möchte nicht sein Leben so gestalten, dass es auch bejahenswert ist? Prägnant analysiert der Pastoraltheologe Matthias Sellmann die gesellschaftstheoretischen Hintergründe für ein wachsendes Bedürfnisses nach Lebenskunst und dessen religionsproduktiven Auswirkungen. Ohne „die Lebensfülle“ als bedeutendes Ziel für das Christsein verleugnen zu wollen, skizziert er „den Umweg“ als eine wesentliche Unterscheidung einer christlich inspirierten Lebenskunst zu einer ars vivendi, die Lebensglück als direktes Ziel anstrebt.
(Redaktion)

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