Peter Eicher ThPQ 153 (2005), 339–347
 
Scheitern
 
Was heißt es, zu scheitern? Warum treibt uns die Angst vor dem Scheitern in einen unersättlichen Erfolgsdruck? Und hat nicht auch die christliche Tradition dieses Existenzial menschlichen Daseins immer wieder ambivalent entweder idealisiert oder dämonisiert? Der Schweizer Theologe Peter Eicher verfolgt die Spuren einer Symbolik des Scheiterns in Literatur, Philosophie und Religion und eröffnet für das Themenheft ein erstes, grundlegendes Verständnis vom Scheitern und seinem verheißenen Geheiltsein in der Vision des jesuanischen Gottesreiches.
(Redaktion)

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