Gerhard Pirner ThPQ 153 (2005), 3–11
 
Werben unter Leidensdruck
 
Von den einen wird es wie ein Zauberwort verwendet, von anderen beargwöhnt: Public Relations, mediale Öffentlichkeitsarbeit für die Kirche. Viele Diözesen haben begonnen, das Bild der Kirche in der Öffentlichkeit mit medialer Professionalität zu verbessern. Ist das ein tauglicher Weg für die christlichen Kirchen in der öffentlichen Kommunikation nach außen? Lässt sich Kirche als Produkt vermarkten oder gerät sie dadurch umso mehr in eine prekäre Selbstprofanisierung? Wir haben den Kommunikationswissenschafter und -berater, Dr. Gerhard Pirner, gebeten, die kirchlichen Werbeaktivitäten kritisch zu analysieren. Sein erfrischender Beitrag ermutigt zu einem nüchternen und differenzierten Urteil über dieses strittige Thema.
(Redaktion)

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