Erich Garhammer / Volker Sehy /
Jörg Seip / Bernhard Spielberg
ThPQ 151 (2003), 238–251
 
"Der nahe Fremde und der fremde Nahe"
Jesusdarstellung in der modernen Literatur
 
Literarische Freiheit eröffnet einen oft ungewohnten Blick auf die religionsgeschichtlich überformte Gestalt Jesu. Die Perspektivenvielfalt in Annäherungsweise und Zugangs-möglichkeit zu Person und Bedeutung der Zentralfigur christlichen Glaubens gerade auch für kirchenferne Menschen wird im Beitrag der Mitarbeiter am Lehrstuhl für Pastoraltheologie der Universität Würzburg unter der Leitung von Prof. Erich Garhammer nicht nachgezeichnet, sondern in mehreren Anläufen je eigenen Stils analysiert, referiert oder exemplarisch skizziert. Dabei werden Forschungsergebnisse eigener Schwerpunktsetzungen in die Verhältnisbestimmung von Literatur und Theologie, Verkündigung beziehungsweise Homiletik eingebracht.
(Redaktion)