Franz Gmainer-Pranzl ThPQ 148 (2000), 33–44
 
Verheißene Einheit und fragmentarische Identität
Von der Realisierung christlicher Hoffnung in der Lebenswelt der Ortskirchen
 
Weltkirchliches Selbstbewusstsein muss eine lange vorherrschende eurozentrische Einheitlichkeit relativieren. Die damit notwendig verbundene Pluralität ist ein Preis des universalen Anspruchs der Kirche, wird aber zugleich zu einer ständigen Gefährdung ihrer Einheit. Unser Autor, Assistent am Institut für Fundamentaltheologie und Dogmatik in Linz, stellt sich diesen Spannungen und fragt dabei nach der Erfahrbarkeit der kirchlichen Universalität und nach deren Grenzen.
(Redaktion)