Ingeborg Verweijen ThPQ 147 (1999), 243–251
 
Verletzte Kinder
 
Eine heile Welt gab und gibt es nicht – auch nicht für Kinder. Doch viele Kinder dürfen erleben, daß sie trotz aller Gefahren geborgen und geschützt sind. Andere aber werden schon in jungen Jahren mit Erfahrungen konfrontiert, denen sie sich wehrlos ausgeliefert sehen und die sie alleine nicht verarbeiten können. Arbeitslosigkeit und Armut, Alkoholismus und Ausgrenzungen führen nicht selten zu tiefen Verletzungen, so wie jene einschneidenden Ereignisse, von denen die emeritierte Linzer Professorin für Pädagogik handelt: Scheidung der Eltern, Todesfälle in der Familie sowie Mißbrauch und Mißhandlung der Kinder selbst.
(Redaktion)

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