Andreas Girzikovsky ThPQ 145 (1997), 46–52
 
Jugendsatanismus – was tun?
Anregungen zum Umgang mit bedrohten Jugendlichen
 
Unser Autor – Beauftragter für Sekten- und Weltanschauungsfragen in der Diözese Linz – geht von der Annahme aus, daß satanische Ausdrucks- und Erlebnisformen bei Kindern und Jugendlichen besser verstanden werden mittels der Entwicklungspsychologie. In der Praxis handelt es sich dabei fast ausnahmslos um einen Appell an die anderen, sich der bedrückenden psychischen Lebenswelt der jugendlichen Satanisten anzunehmen.
(Redaktion)