Ilse Kögler ThPQ 145 (1997), 34–40
 
Sympathien für den Teufel?
Deutungen zum Jugend-Satanismus und zur "satanischen" Symbolik in Jugendkulturen
 
Unsere Autorin, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Katechetik und Religionspädagogik in Wien, plädiert für eine differenzierte Wahrnehmung dessen, was die mediale Öffentlichkeit als „Jugend-Satanismus“ präsentiert. Von den ausgesprochenen Kriminalfällen gilt es die „Bastelreligiosität“ zu unterscheiden. Nicht diese stellt aber das eigentliche Problem dar, sondern die ihr zugrundeliegenden Phänomene. Auf diesem Hintergrund behandelt sie auch die Frage nach der Rolle der Rockmusik.
(Redaktion)