Ottmar Fuchs ThPQ 144 (1996), 131–144
 
Deus semper maior: auch im Gericht
Von der Pastoralmacht zur Pastoralgnade
 
Allzuoft wurde das göttliche Gericht als Instrument der Kontrolle verstanden, der Mensch vor Gott als gläserner Mensch gesehen. Unser Autor, Professor für Pastoraltheologie an der Universität Bamberg, kritisiert die erschreckenden Zerrbilder. Die Logik der „noch reicheren Gnade“ ermöglicht es, das göttliche Gericht als Gegenstand der Hoffnung zu glauben.
(Redaktion)