Stefan Knobloch ThPQ 141 (1993), 148–157
 
Mystagogie und Subjektwerdung
Eine Aufforderung an die Seelsorge im Kontext der modernen Gesellschaft
 
Vielleicht stolpern manche über beide Begriffe, die diesen Beitrag eröffnen: Mystagogie und Subjektwerdung. Was heißt Mystagogie? Und was bedeutet Subjektwerdung als Perspektive der Seelsorge? Ist diese Devise nicht so etwas wie ein „Trojanisches Pferd“ in Theologie und Kirche, das den Zeitgeist des Subjektivismus in den Binnenraum der Kirche hereinholt? Der Autor ist Professor für Pastoraltheologie in Mainz.
(Redaktion)